Umgebung

Eiweiler bei Nohfelden

20150711_141801390 m über NN
584 Einwohner (Stand: 30. 09. 2014)

Der idyllisch am Südrand des Peterberges gelegene Ortsteil hat trotz oder vielleicht auch wegen seiner etwas abgeschiedenen Lage eine Reihe von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Abweichend von den übrigen Gemeindeteilen gehört der Ort seit 1375 zur Herrschaft Schwarzenberg und später bis zur Franzosenzeit zur Nachfolgeherrschaft Dagstuhl. Diese und die bis 1826 bestehende kirchliche Bindung nach Mettnich sind die Erklärung für den mit 95 % höchsten katholischen Bevölkerungsanteil innerhalb der Gemeinde Nohfelden.

1817 wurde Eiweiler aus seinem natürlichen und politischen Verband herausgenommen und zur Auffüllung des für Oldenburg vorgesehenen Gebiets von 20 000 Einwohnern dem Fürstentum Birkenfeld einverleibt.

1886 wurde ein Weg nach Neunkirchen über die Wasserscheide zwischen Nahe und Prims gebaut, aber erst Anfang der 70er Jahre in eine moderne Fahrstraße verwandelt. Bis dahin war der Ort nur von Primstal her zu erreichen, wo ein Verkehrsschild unmissverständlich darauf hinwies, dass es nachher nicht mehr weiterging. Wie schon angedeutet, gehört Eiweiler als einziger Ortsteil nicht zum Flussgebiet der Nahe, weil der Eiweilerbach über den Borsbach in die Prims fließt.

Ein Teil der aus dem Jahre 1760 stammenden Kapelle wurde 1959 in der neuen Kirche einbezogen und beherbergt künstlerisch bemerkenswerte Steinplastiken der 14 Nothelfer. Der Ortsname mit der sehr häufig auftretenden Vorsilbe könnte wie Eckelhausen mit dem Wort “Eiche“ in Verbindung gebracht werden.

Quelle: eiweiler.de

Peterberg

Sternwarte_peterberg_2007Der Peterberg ist mit seinen 584 m eine der höchsten Erhebungen im Saarland (Deutschland).

Er befindet sich im Landkreis St. Wendel in der Gemeinde Nonnweiler südlich von Braunshausen und nördlich von Primstal, und rund 3 km (Luftlinie) südsüdöstlich des Autobahndreiecks Nonnweiler, an dem die A 62 auf die A 1 trifft.

Auf dem Berg befindet sich das Freizeit- und Wintersportzentrum Peterberg. Im Sommer kann die mit 1800 Metern längste südwestdeutsche Sommerrodelbahn, sowie andere Freizeiteinrichtungen wie ein benachbartes Rutschenparadies oder ein Bungee-Trampolin, genutzt werden. Im Winter (sofern ausreichend Schnee) wird auf dem Peterberg vor allem die 370 Meter lange und 60 Meter breite Skipiste für den Wintersport genutzt. Die Piste hat einen Höhenunterschied von 63 Metern. In der Nähe befindet sich außerdem eine 330 Meter lange Schlittenbahn.

Auf dem Gipfel befindet sich die Sternwarte Peterberg (Verein der Amateurastronomen des Saarlandes e.V.).

Am Fuß des Peterberges befindet sich ein Jugendzentrum des Saarländischen Turnerbundes und ein Schulungszentrum des hiesigen Fußballverbandes, denn Braunshausen ist DFB-Stützpunkt.

Des Weiteren findet man am Fuße auch eine Offroad-Strecke für funkferngesteuerte Modellautos. (RCR-Peterberg e.V.)

Quelle: wikipedia

Bostalsee

Luftbild_Bostalsee_09Der Bostalsee ist ein Stausee im Gemeindegebiet von Nohfelden im nördlichen Saarland, der im Jahr 1979 angestaut wurde. Der Staudamm hat eine Länge von 500 m. Der See dient fast ausschließlich der Freizeitnutzung. Die gestaute Wasserkraft wird seit Ende 2013 in geringem Umfang zur Stromerzeugung genutzt, vor allem, um in den Wintermonaten den Rundwanderweg um den See zu beleuchten. Der süd-westliche Teil des Sees ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Quelle: wikipedia

Center Parcs - Park Bostalsee

220px-Center_Parcs.svgDas französische Unternehmen Pierre et Vacances baute mit seinem Tochterunternehmen Center Parcs und in Kooperation mit verschiedenen öffentlichen Trägern einen Ferienpark am Seeufer zwischen Gonnesweiler und Eckelhausen. Zunächst sollte der Park unter dem Label „Sunpark“ vermarktet werden. Mit Baubeginn im Frühjahr 2011 wurde bekannt, dass der Ferienpark „Center Parcs – Park Bostalsee“ heißen wird. Der Park wurde im Juli 2013 eröffnet und besteht aus 500 Ferienhäusern in sechs Dörfern sowie einer Zentraleinheit mit Tropenerlebnisbad. Für diese bisher größte Tourismusbaumaßnahme im Südwesten wurden rund 130 Millionen Euro investiert, wobei das Saarland einen Teil dieser Summe im Rahmen der öffentlich-privaten Partnerschaft vorfinanzierte. Durch entsprechende langjährige Pachtverträge mit Center Parcs sollen diese Gelder wieder zurückgezahlt werden. Insgesamt sind etwa 300 Arbeitsplätze entstanden.

Quelle: wikipedia